Berlin in 24,5 Stunden

Ankunft: Mittwoch, 18.30 Uhr
Abfahrt: Donnerstag, 19 Uhr

Es sollte ein spontaner Besuch in Berlin City werden. Es wurde ein spontaner KURZ-Besuch. In nur 24,5 Stunden habe ich meine Lieblingssachen abgeklappert, mich mit Freunden getroffen und war shoppen. Kaum zu glauben, aber stressig war das nicht. Ein Ablauf.

Mittwoch, um 18.30 Uhr: Der ICE Sprinter fährt in Berlin ein, mit der Tram geht’s zur Eberswalder Straße. Dort treffe ich Freundinnen aus Bochum.

Mittwoch, um 19 Uhr: Date mit einer Freundin im besten Sushi Laden Berlins: Mikoto, Pappelallee 22.

Mittwoch, um 23 Uhr: Sleepover in Schöneberg.

Donnerstag, um 9 Uhr: Los geht’s zu Fuß in Richtung Ku’damm.

Donnerstag, 9.45: Ankunft in der Knesebeckstraße.

Donnerstag, 9.50 Uhr: stöbern in der Buchhandlung Marga Schoeller, der schönsten Buchhandlung in Berlin. Wer braucht die Mayersche, Thalia oder Amazon?

Donnerstag, 10.30 Uhr: Frühstück bei What do you fancy love?, was bei den Berlinern nur noch „Fancy“ heißt, wie wir von Frau Schoeller gelernt haben.

Donnerstag, 12.30 Uhr: shoppen aufm Ku’damm. Errungenschaften waren eine Kette, zwei Crop Tops (bauchfrei), eine Schallplatte.

Donnerstag, 15.45 Uhr: kurze Verschnaufpause in Schöneberg.

Donnerstag, 17 Uhr: kurzes Bier-Date mit @markheywinkel.

Donnerstag, 19 Uhr: Aus Reinickendorf geht es mit dem Auto zurück nach NRW. Wir haben zwei Jungs via Bla Bla Car mitgenommen, das war ziemlich lustig.

 

Kurz, knackig, erfolgreich. I ❤ Berlin.

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