Barcelona – bucket list

Ende März ist das zweite Trimester, „term“ im Englischen, meines Politikmasters vorüber und damit zwei von drei terms insgesamt. Danach heißt es: zurück nach Deutschland, Jobsuche, Ernst des Lebens. Aus diesem Grund habe ich mir eine Bucket List, also eine Wunschliste geschrieben, auf der alles steht, was ich mir für die übriggebliebene Zeit noch so vornehme. Updates gibt es, sobald ich eine Aktivität von der Liste streichen konnte … stay tuned!

  • zweite Wanderung zum Tibidabo.* Das ist der Berg, inklusive Kirche, den man von ganz Barcelona aus sehen kann. Die Kirche sieht für manche Menschen aus wie ein sitzender Buddha, der über Barcelona wacht. (Vom Tibidabo aus habe ich im Jahr 2011 Barcelona und damit das Titelbild dieses Blogs fotografiert.)

* weil die erste so schön war… Foto credit: Jamie Hodgkin

  • das Kloster Monsterrat besuchen & wandern gehen. Das habe ich vor ein paar Jahren schon einmal gemacht und eins lässt sich sagen: Der Ausblick ist fantastisch.

 

Astonished by this view in #Spain. #Rewarding 📷: @golden_heart

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  • Trip nach Tarragona
  • Trip nach Girona
  • Second Hand Shopping im Raval, dem kürzlich gentrifizierten Künstlerviertel in Barcelona. 2011 war das Raval noch die Gegend der Kriminalität und Prostitution. Jetzt hängen dort die Skateboardfahrer herum und Touristen gehen Second Hand-shoppen. Zum Beispiel im hier sehr bekannten Flamingo-Shop.
  • Museumssonntag ausnutzen. Das bedeutet, die besten und teuersten Museen am ersten Sonntag im Monat zu besuchen, weil an dem Tag ist der Eintritt meistens frei.
  • nach Südfrankreich fahren, einfach weil es so nah ist.
  • Schwimmsachen zur mündlichen Masterprüfung Ende Juni mitnehmen & sofort danach zum Strand gehen. ¯\_(ツ)_/¯
  • Champagner am Strand drinken (unsinnig und teuer, aber wieso eigentlich nicht)
  • ein FC Barca-Spiel sehen. Eine Anekdote: Viele Touristen sagen, sie fuhren nach „Barca“. Das ist allerdings der Spitzname der Fußballmannschaft. Wenn man also nach Barca fährt, dann fliegt man nach Barcelona und geht auf direktem Wege ins Stadion. 😉 Der korrekte Spitzname für Barcelona ist: Barna.
  • die ganze Nacht durchfeiern und Churros zum Frühstück essen
  • ein Konzert im Palau de la Música besuchen
  • drei Flohmärkte besucht haben
  • Vermuth trinken. Vermuth ist ein italienisches Likörgetränk, das in Barcelona sehr beliebt ist. Und lecker ist es. Aber Achtung, hier gilt: Das kleine Maß ist das bessere Maß.
  • als Belohnung für die Masterarbeit, drei Bilder der Galería Maxó kaufen.
  • zum Nasty Monday gehen, einer legendären Party in Barcelona. Musik: Rock, Eintritt: 6 Euro, Dresscode: keiner.

Ohne Titel.png

  • im Labyrinth von Barcelona verirren
  • Am 23. April, den día de Sant Jordi feiern, welcher offensichtlich ein ziemlich beliebter und ziemlich bunter Feiertag in Spanien ist. Gefeiert werden Könige und Monarchien. In Barcelona soll an dem Tag die ganze Stadt voller roter Rosen und voller Bücher sein. Traditionell erhalten die Frauen nämlich Rosen als Geschenk und die Männer erhalten Bücher. Das gefällt meinem Feministenherz gar nicht mal so gut. Schließlich sind Bücher für die Ewigkeit, während Rosen verwelken oder vertrocknen. Also mal schauen, wie der Tag aussehen wird. Ich denke, ich nehme einfach beides.

 

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