Mädelsabende-Interview: Warum ich Journalistin geworden bin …

… und wie. Zu diesem Thema hat mich Clare für Mädelsabende, einem Instagram-Format des WDR-Senders Frau tv interviewt. Weil ich beruflich eher schreibe und sie eher Filme macht, haben wir zusammen erzählt, auf welchem Wege man heutzutage Journalist*in werden kann.

Wenn ihr mehr über Mädelsabende wissen wollt, folgt Clare und ihren Kolleginnen bei Instagram: @maedelsabende. Wöchentlich gibt es neue Themen, die eine der drei Mädels täglich in der Insta-Story präsentieren. Ich habe mich gefreut, einmal dabei gewesen zu sein.

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Literatur: „Das wird nicht das Ende Amerikas sein.“

Steve Case bekam Lust an der Welt der Unternehmensgründer, bevor er ein Teenager war. Deshalb beginnt er sein Buch „Die dritte Welle“ mit dieser Geschichte von zwei hawaiianischen Jungen – er zehn, sein Bruder Dan elf – die den Traum hatten, erfolgreich zu sein. Tatsächlich wurde Case nur 22 Jahre nach dem Bauchladen-Verkauf von Hochzeits- und Geburtstagskarten der CEO von America Online, kurz: AOL – einer der erfolgreichsten Internetfirmen jemals.

Bis heute gibt Case nicht auf, als Internet-Pionier der ersten Stunde auf immer neuen Wellen des Internets mitzusurfen – inzwischen mehr als Investor und Regierungsberater denn als Unternehmer. Sein aktuelles Projekt: das Internet der Dinge zu durchschauen. In seinem neuen Buch versucht sich Case an einer Erklärung, die dritte Welle, so nennt er die aktuelle Phase des Internets, als Chance für Wirtschaft und Gesellschaft in den USA zu sehen. Nachdem sein AOL, Netscape und andere Firmen in der „ersten Welle“ das kommerzielle Internet etablierten, bauten Firmen wie Google oder Facebook in der „zweiten Welle“ Suchmaschinen und soziale Netzwerke, die eine Nutzung für jedermann ermöglichten.

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